OPERATION AURORA

Lofoten - 68° Nord

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Die Operation Aurora

Die Idee zu einer gemeinsamen Fotoprojektreise auf die Lofoten entstand im Sommer 2017. Wir waren von den Landschaften des Nordens fasziniert und wollten unbedingt im Winter dort fotografieren.


Unser Ziel: Die Polarlichter (Aurora Borealis) zu erleben und fotografisch festzuhalten. So wurde die "Operation Aurora" ins Leben gerufen. Die Inselgruppe der Lofoten bietet beste Voraussetzungen für die Polarlichtfotografie und ist mit ihren rauen Winterlandschaften und dem fantastischen Licht das Ziel unserer Wahl.


Das wir über unsere Lofotenreise einmal einen Vortrag halten würden, war so nicht geplant. Als aber nach der Reise viele Gigabytes an Fotografien, Zeitraffern und Drohnenvideos vorlagen, entstand die Idee, daraus einen Multivisionsvortrag zu gestalten. Es geht uns dabei weniger um die Schilderung unserer Reiseerlebnisse sondern vielmehr darum, die unterschiedlichen Lichtphänomene, Landschaften und fotografischen Themen der winterlichen Lofoten erfahrbar zu machen.

Das sind wir

Birger

Jahrgang 1972, Kinderarzt
Team Canon

Der hohe Norden nimmt dich gefangen. Es ist kaum möglich, sich seiner Magie zu entziehen. Das sanfte Licht spielt auf der rauen Landschaft wie der Klavierspieler auf den Tasten. Eis und Wasser verschmelzen zu neuen Formen und Strukturen. Beim Anblick der Nordlichter verschwinden die Grenzen von Himmel und Erde. Nirgends bisher empfand ich die Stille so intensiv wie auf den Lofoten.

Lars Grothe

Jahrgang 1963, Kommunikationsdesigner
Team Nikon

Eigentlich stand ich unserer Fotoreise auf die Lofoten ziemlich skeptisch gegenüber. Ich hatte noch nie im hohen Norden fotografiert, und erst recht nicht im Winter. Und als Gruppe waren wir weder vorher zusammen unterwegs gewesen noch hatten wir jemals gemeinsam fotografiert. Ein ziemliches Experiment also, auf das wir uns da eingelassen hatten. Unterwegs hat sich dann aber schnell herausgestellt, dass uns die Suche nach dem perfekten Bild, dem einzigartigen Moment und dem ultimativem Licht so sehr verbindet, dass weder Kälte noch widrige Umstände, weder umgewehte Kameras noch verlorene Drohnen, weder Tütennahrung noch verwesende Fischköpfe, weder halberfrorene Fusszehen noch Sturzverletzungen die Magie des gemeinsamen Fotografierens und natürlich die Magie der Lofoten beeinträchtigen konnten. Experiment geglückt!

Lena Grothe

Jahrgang 1997, Studentin
Team Nikon

Als ich zum ersten Mal auf Landschaftsfotos die Lofoten sah, war mir klar: Dort muss ich hin! Die Landschaften und das Licht auf der Inselgruppe nördlich des Polarkreises sind ein Paradies für Fotografen und bieten unzählige Möglichkeiten. Mit dieser Reise gingen einige meiner Träume in Erfüllung - es war wirklich unglaublich. Noch heute erinnere ich mich intensiv zurück an unsere Erlebnisse bei 68° Nord unter dem arktischen Himmel auf einer handvoll verschneiter Inseln im atlantischen Ozean.

Andrea Huber

Jahrgang 1964, Dipl. Heilpädagogin
Team Olympus

In TROMSÖ/Nordnorwegen die Kindheit verbracht, war für mich sofort klar, ICH BIN DABEI !!! Die einzigartigen Farben in der Natur. Das unglaubliche Licht, besonders in der scheinbar unendlichen Dämmerung. Die Schönheit der Landschaft und natürlich das Phänomen der Polarlichter, die in der Nacht den Himmel verzaubern. Gänsehaut pur! Eingeschränkt durch eine inkompl. Querschnittslähmung ist dies für mich nur in einem Team möglich. Vier Gleichgesinnte on Tour = viel Spaß, Harmonie und geniale Ergebnisse. So wurde aus einer wunderschönen Idee etwas ganz Besonderes.