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OPERATION AURORA

Lofoten - 68° Nord

Weitere Termine sind
in Planung

Der Vortrag mit nordischer Musik zeigt verschiedene Perspektiven der Lofoten und die Autoren berichten von ihren Reiseerlebnissen.

„Luchspfote“ - das bedeutet der Name «Lofoten» im Altnordischen,
und so sehen die Inseln aus: wie ein riesiger
Pfotenabdruck im Meer. Fischerei und Landwirtschaft bildeten
die Lebensgrundlage der Menschen. Heute ist nur noch
ein kleiner Teil der Einwohner davon abhängig. Längst ist
der Tourismus zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor geworden.

Folgerichtig werden die einstigen Fischer-Hütten nun an
Feriengäste vermietet, und viele der verstreut liegenden
Gehöfte sind dem Verfall preisgegeben. Die rund 80 kleinen
Inseln der Lofoten liegen etwa 100 bis 300 Kilometer nördlich
des Polarkreises unmittelbar vor der Küste Norwegens.

Im Winter sieht es hier manchmal so aus, als ob jemand die
Schweizer Alpen 2000 Meter tief im Nordmeer versenkt
hat. Nur noch die weiß gepuderten Gipfel schauen heraus.
Schwarzes Urgestein, geformt zu tausend Meter hohen,
vereisten Zacken umgeben von Wasser – eine Winterlandschaft
mitten im blaugrauen Ozean.

Die grün-gelben Polarlichter «Aurora Borealis» gibt es rund
um den Nordpol. Aber die Lofoten sind einer der besten
Orte auf der Welt, um die magischen Himmelslichter zu
erleben. Auf ihrer zehntägigen Reise konnten die vier Fotografen sie mehrfach beobachten und festhalten.

Unsere Songempfehlungen für die Lofoten